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Sammelblog zur Spielkultur

 
Die öffentlichen Spiele, die man dem römischen Volke bot, wurden allgemein mit ludi bezeichnet. Es gab grundsätzlich zwei Arten von ludi: die Zirkusspiele (ludi circenses) zu denen man vorwiegend die Gladiatorenkämpfe (ludi gladiatorii oder munera) und die Wagenrennen zählte und die Theatervorstellungen (ludi scaenici).
[abgelegt bei Prof. Wamser]

The Special K's of German Game Design


Wolfgang Kramer is the most celebrated game designer in Germany today and, along with Reiner Knizia, is the most famous designer in the world. With three Spiel des Jahres awards for Game of the Year in the past five years and twice as many other renowned game designs in the same period, Kramer is at the pinnacle of his profession. Most of his fans probably realize that Kramer is no Johnnie-come-lately. But it's likely that few of them know how prominent a role he played in the embryonic years of the German gaming industry.
[Gamesjournal Porträt]

Hnefatafl, dieses Schach ähnliche Brettspiel der Wikinger, lässt sich [hier] online ausprobieren.
Wer mehr über die Herkunft und zahlreiche Abwandlungen und Varianten des "Normannen-Schachs" erfahren will, der kann sich [hier] eingehender informieren

Zitate bezüglich des Spieles Tafl bzw. Hnefatafl finden sich in vielen Schriften der nordischen Kultur: von der Edda über die Fridthjofs-Sage bis zur Orkney-Sage. Das Wort hnefi bedeutet dabei soviel wie Faust, wird aber im Zusammenhang mit dem Spiel für die Spielfigur des Königs benutzt. Tafl bedeutet soviel wie Tisch oder Brett.
Hnefatafl war bis ins 12. Jahrhundert das Strategiespiel im Nordeuropäischen Raum. Schon im frühen Mittelalter wurde es durch die Wikinger auf deren Eroberungsfeldzügen von Skandinavien nach England, Irland, Wales, Island, Grönland usw. gebracht und verbreitet. Es wurde ab dem 11. Jahrhundert durch das während der ersten Kreuzzüge eingeführte Schach verdrängt.
[Beschreibung und Varianten]

[...] Zu viele bewegliche Teile führen zu einem eher roboterhaften Aussehen. Dies hätte die Kinder aber abgestoßen. Bei PLAYMOBIL erfüllt die Beweglichkeit der Figur nicht einen Selbstzweck, sie ordnet sich dem Gedanken des Spieles in der jeweiligen Umwelt unter. Mit anderen Worten: Tests haben ergeben, dass sich die Kinder weniger mit dem Anziehen und Hinstellen der einzelnen Figur beschäftigen möchten, sondern vielmehr mit dem Spiel mit den Figuren und dem entsprechenden Zubehör. Tests haben auch gezeigt, dass allzu große Figurenbeweglichkeit den Spiel- Fluss hemmt.
[Playmobil-Geschichte]

 
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