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    <title>Der Mensch im Spiel (Rubrik:editorial)</title>
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    <description>Sammelblog zur Spielkultur</description>
    <dc:publisher>ludens</dc:publisher>
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    <dc:date>2003-12-19T14:57:11Z</dc:date>
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    <title>Der Mensch im Spiel</title>
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    <title>Bestandsaufnahme - der erste Monat</title> 
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    <description>&lt;img width=&quot;120&quot; height=&quot;144&quot; title=&quot;&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;6&quot; vspace=&quot;6&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/ludo/images/ska.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Nun ist er rum, der erste Monat. Einen Monat lang habe ich auf den Seiten dieses Weblogs Links zu echten und weniger echten, mal mehr und mal weniger politisierenden Essays, vereinzelten Kommentaren und Interviews, Regelerl&amp;auml;uterungen, Abhandlungen aus dem universit&amp;auml;ren Umfeld, Spieletitel-Datenbanken, Kuriosem und Allt&amp;auml;glichem gesammelt und erstellt. Soweit, so gut - aber wozu? Tjor, wozu ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes sollte ich vielleicht erkl&amp;auml;ren, dass ich das Sammelblog begonnen habe, um das, was im Normalfall schnell wieder im &amp;Auml;ther des Webs verloren geht oder bestenfalls unsortiert bei meinen Favoriten landet (und seltenst wieder hervorgeholt wird), etwas strukturierter zu bewahren. Anhand der stetig wachsenden Verweisstruktur, den dahinter befindlichen Inhalten und dem t&amp;auml;glichen Umgang mit diesen, sollten sich dann f&amp;uuml;r mich greifbarere Aspekte von Spielkultur heraussch&amp;auml;len lassen ... nun, vielleicht wird es so oder so &amp;auml;hnlich auch tats&amp;auml;chlich zustande kommen ... wenn ich ehrlich bin, wei&amp;szlig; ich aber jetzt schon nicht mehr, ob ich wirklich auf der Suche nach Spielkultur oder einer m&amp;ouml;glichst umfassenden Darstellung dessen, was alles zum ausufernden Themenkomplex geh&amp;ouml;rt, bin. Der Titel &quot;Mensch im Spiel&quot; triffts zwar weiterhin, denke ich, aber mein Hauptaugenmerk richtet sich eigentlich auf &quot;Spiel in der Schreibe&quot; oder &quot;Schreibkultur im Themenfeld Spiel&quot;. Welche Aspekte des Spiels - und damit auch des spielenden Menschen - bieten sich an, um in Kommentaren, Features, Reportagen, Portr&amp;auml;ts oder eben - wie es bei mir des &amp;Ouml;fteren hei&amp;szlig;t, um eine differenziertere Einordnung zu umgehen - Essays, zum Gegenstand der Schreibe zu werden. Ja, vermutlich ist es das, woran ich zur Zeit am meisten interessiert bin. Die Art meiner Recherche (nahezu ausschlie&amp;szlig;lich im Internet), der Fokus auf wie auch immer &quot;journalistisch&quot; aufbereitete Themen und nicht zuletzt meine ganz banalen Vorlieben oder auch Kompetenzen bringen allerdings mit sich, dass der Anteil von Computerspiel und Fu&amp;szlig;ball den aller anderen Spielformen deutlich in den Schatten stellt ... was aber gewiss nicht in meiner Absicht liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe jetzt ausschlie&amp;szlig;lich von mir gesprochen ... und dabei wirds im Grunde auch bleiben. &quot;Der Mensch im Spiel&quot; mache ich in erster Linie f&amp;uuml;r mich - mir ist egal, wieviele Leser sich noch daf&amp;uuml;r interessieren (Achtung! Gelogen!). Nat&amp;uuml;rlich freut es mich, wenn andere sich von der Thematik und vermeintlichen Ausrichtung dieses Blogs angesprochen f&amp;uuml;hlen. Sehr sogar. Die Freude dar&amp;uuml;ber wird mich aber nicht dazu verleiten, den User m&amp;ouml;glichst bedarfsgerecht zu bedienen und damit zu umwerben. Nein, es bleibt dabei - dieses, mein Freizeitprojekt mache ich f&amp;uuml;r mich. &lt;i&gt;(ska)&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>ska</dc:creator>
    <dc:subject>editorial</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 ska</dc:rights>
    <dc:date>2003-03-06T11:16:01Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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